Ärzte und Heilberufe Judendorf-Straßengel

HNO Kangler - Dr. Georg Kangler

Ärzte und Heilberufe Judendorf-Straßengel
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Adresse
Gratweiner Str. 13
Ort
8111  Judendorf-Straßengel
Telefonnummer
03124 54500
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[email protected]
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Informationen

Als eine der beliebtesten HNO Wahlarztordinationen begrüßen wir Sie herzlich in unserer Praxis - Ihrer ersten Anlaufstelle für umfassende Hals-Nasen-Ohren Dienstleistungen. Als HNO Arzt in Ihrer Nähe, betreuen wir vor allem die Bezirke Graz und Graz Umgebung. Unser Einzugsgebiet erstreckt sich aber über die gesamte Steiermark, Kärnten, Salzburg, das Burgenland, Wien und Niederösterreich. Das Leistungsspektrum umfasst eine Vielzahl von Angeboten, von Allergietests bis hin zu Ultraschalluntersuchungen - alles direkt vor Ort. Wir freuen uns, Sie in unserer Ordination in Graz Umgebung willkommen zu heißen. Ihr HNO Facharzt Dr. Kangler.

Keywords Allergienvermeidung, Allergietest, Geruchsverlust, Halsutraschall, HNO, HNO-Arzt, Hörtest, Hörverlust, Ohrenentzündungen, Ohrmikroskopie, Riechtest, Schlafapnoe, Schluckstörungen, Schmecktest, Schwindelbeschwerden, Sprachaudiometrie, Stimmsörungen, Tinnitus, Tonschwellenaudiometrie, Tympanometrie.

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Öffnungszeiten

  • Schwerhörigkeit

    Die meisten Hörprobleme treten im fortgeschrittenen Lebensalter mit schleichendem Beginn auf. Man spricht dann von einer Altersschwerhörigkeit. Die Betroffenen empfinden Scham, da sie bei Gesprächen dem jeweiligen Inhalt nicht mehr folgen können und häufig nachfragen müssen. Die Folge ist leider oft sozialer Rückzug, Isolation und Vereinsamung.

  • Beschwerden im Kehlkopfbereich

    Der Kehlkopf ist sowohl für die Stimmbildung als auch für den Schluckakt wichtig. Eine Störung kann zu Heiserkeit oder sogar zu vollständigem Stimmverlust führen. Fehlfunktionen des Schluckens können zudem zu Mangelernährung mit Gewichtsverlust, häufigem Husten, Lungenentzündungen und einer damit einhergehenden Minderung der Lebensqualität führen. Als HNO-Facharzt in Graz Nord stehe ich Ihnen gerne für Fragen rund um dieses Thema zur Verfügung.

  • Hörsturz

    Bei plötzlichem Hörverlust sollte schnell eine Behandlung erfolgen, idealerweise innerhalb von 72 Stunden. Falls nötig, kann eine direkte Instillation von Medikamenten ins Mittelohr helfen. Der Eingriff ist schmerzarm, jedoch kann Schwindel auftreten, weshalb eine Begleitung ratsam ist. Bei schneller Behandlung sind die Erfolgsaussichten in der Regel gut.

  • Hörtests & Hörgeräte

    Bei Verdacht auf Schwerhörigkeit bieten wir umfassende Hörtests an, auch für Kinder, Säuglinge und Menschen mit Behinderungen. Der Test erfolgt in einem barrierefreien Raum. Bei Bedarf stellen wir direkt bei der Erstordination eine Hörgeräteverordnung aus. Wir beraten Sie gerne zu den verschiedenen Arten von Hörgeräten, wie In-Ear- und Hinter-dem-Ohr-Modellen, und deren Vor- und Nachteilen. Wenn Sie bereits Hörgeräte tragen, bieten wir regelmäßige Kontrollen an, bei denen wir Ihr Hörvermögen mit und ohne Geräte überprüfen, um gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.

  • Ohrenentzündungen

    Eine Mittelohrentzündung führt häufig zu Hörverlust oder Schwerhörigkeit, meist aufgrund einer Flüssigkeitsansammlung im Mittelohr. In schwereren Fällen kann ein toxischer Paukenerguss, bei dem Bakteriengifte das Innenohr schädigen, zu dauerhafter Schwerhörigkeit führen. In solchen Fällen ist eine Parazentese nötig, bei der das Mittelohr punktiert wird, um den Erguss oder infektiöses Sekret abzusaugen und das Hörvermögen zu erhalten. Zusätzlich ist meist eine medikamentöse Therapie erforderlich.

  • Allergietests

    Allergietests helfen, die Ursache von Schnupfen und anderen Beschwerden wie tränenden Augen, Niesreiz und Müdigkeit zu identifizieren. Besonders bei saisonalen Symptomen, wie während der Heizungssaison (Hausstaubmilbenallergie) oder im Frühjahr (Frühblüherallergie), ist eine Allergie oft der Auslöser. In der Praxis wird die Ursache des Schnupfens untersucht, und wenn eine Allergie festgestellt wird, leiten wir die entsprechenden diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen ein. Dabei werden auch andere allergische Reaktionen wie Hautausschläge oder Atembeschwerden berücksichtigt.

  • Nebenhöhlenentzündung

    Eine Nebenhöhlenentzündung äußert sich durch verstopfte Nase, Druckgefühl und ständiges Räuspern. Wenn die Symptome länger als zwei Wochen anhalten, wird sie chronisch. Akut kann sie mit Nasentropfen und schleimlösenden Mitteln behandelt werden. Bei chronischen Entzündungen hilft oft nur eine Therapie mit Nasenspülungen und kortisonhaltigen Sprays, um die Schleimhäute zu entlasten. Antibiotika bringen meist nur vorübergehende Linderung und beheben das Problem nicht. Bei ausbleibender Besserung kann eine Bildgebung notwendig werden, um mögliche Engstellen zu erkennen, die eine Operation erforderlich machen könnten.

  • Beschwerden im Hals nach Operationen

    Nach Schilddrüsen- oder Tumoroperationen im Halsbereich kann es zu Heiserkeit und Schluckproblemen kommen. Eine Schädigung des Stimmbandnervs kann Heiserkeit verursachen, die je nach Ausmaß vorübergehend oder dauerhaft sein kann. Bei beiderseitiger Schädigung kann es zu Atemnot kommen. Einseitige Schäden lassen sich oft durch Logopädie behandeln, bei Bedarf auch durch eine operative Verlagerung des Stimmbandes. Schluckprobleme entstehen durch Veränderungen der Anatomie oder den Ausfall beteiligter Muskeln, sind jedoch häufig durch gezieltes Schlucktraining und Anpassung der Ernährung behandelbar.

  • Behandlung von Schwindel

    Die Ursache von plötzlich einsetzendem Drehschwindel kann im HNO-Bereich liegen. Je nach Beschwerdebild kann es sich um einen gutartigen Lagerungsschwindel, eine Entzündung des Gleichgewichtsnervs oder um einen sogenannten Morbus Meniérè sowie seltenere Erkrankungen des Innenohres handeln. Die Ursachen von Schwindel sind vielfältig und können im Halswirbelsäulenbereich, im Zentralnervensystem oder durch internistische Ursachen hervorgerufen werden. Als HNO-Facharzt kann man die Ursache häufig schon anhand eines Gesprächs ermitteln und durch weitere Untersuchungen eine zielgerichtete Therapie einleiten.

  • Schnarchabklärung

    Schnarchen kann für den Betroffenen sehr schädlich sein, besonders wenn der Schlaf durch häufige Unterbrechungen belastet wird, die oft unbemerkt bleiben. Nächtliche Atemaussetzer, sogenannte „Arousals“, können zu einem erheblichen Abfall der Sauerstoffkonzentration im Blut führen, was den Körper nachts stark belastet. Dies kann zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsminderung sowie einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen führen. Bei Schnarchproblemen ist eine spezielle Abklärung mittels Polygrafie zur Bewertung des Krankheitswerts ratsam.

  • Beschwerden der Mandeln

    Die Mandeln (Tonsillen) sind bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr wichtig für das Immunsystem, da sie Antigene erkennen und so Infektionen abwehren. Häufige Beschwerden sind akute Mandelentzündungen mit Halsschmerzen, Fieber und geschwollenen Lymphknoten, die oft antibiotisch behandelt werden. Chronische Mandelentzündungen, vergrößerte Rachenmandeln (Adenoide) und Mandelsteine können ebenfalls Beschwerden wie Mundgeruch oder Atemprobleme verursachen. Begleiterkrankungen wie das Sjögren-Syndrom oder virale Infektionen können sich ebenfalls auf die Mandeln auswirken. Eine genaue Diagnostik ist wichtig, um die richtige Behandlung zu finden.

  • Heiserkeit & Stimmbandlähmung

    Wenn Heiserkeit länger als zwei Wochen anhält, sollte sie fachärztlich abgeklärt werden. Oft zeigt sich bei der endoskopischen Untersuchung eine einseitige Stimmbandlähmung. Wenn diese ohne Verletzung oder Entzündung auftritt, muss die Ursache umfassend untersucht werden, besonders bei Vorerkrankungen wie Krebs (z. B. Lymphome, Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs). Eine genaue Anamnese und Bildgebung wie eine Computertomografie des Halses und Brustkorbs sind erforderlich, um den Verlauf des Stimmbandnervs zu überprüfen. Auch Schilddrüsenerkrankungen wie Entzündungen oder Raumforderungen können den Nerv schädigen und Heiserkeit verursachen. Ein Schilddrüsenultraschall ist daher meist notwendig.

  • Abklärung von Riechstörungen

    Die Abklärung von Riechstörungen erfolgt durch spezialisierte Riechtest-Verfahren. Diese Tests helfen, die Ursache von Geruchsstörungen zu ermitteln, die durch verschiedene Faktoren wie Infektionen, Allergien oder anatomische Veränderungen wie Nasenpolypen verursacht werden können. In unserer Praxis wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt, um Riechstörungen zu diagnostizieren und gezielt zu behandeln. Dazu gehört auch der Einsatz moderner Technologien zur genauen Bestimmung der Ursache und der Entwicklung eines individuellen Therapieplans.

  • Ständig rinnende Nase

    Wenn Sie unter einer ständig rinnenden Nase ganzjährig leiden, kann es sein, dass Sie auch unter einer sogenannten Rhinitis vasomotorica leiden. In diesem Fall liegt den Beschwerden keine Allergie oder Infektion zugrunde. Ursache der Rhinitis vasomotorica ist eine Fehlregulation der Schleimhäute, wodurch es zu einer vermehrten Sekretion infolge unterschiedlicher Umweltreize wie z. B. Luftfeuchtigkeit, Temperatur, spezifische Gerüche oder aber auch Stress kommt. Die Beschwerden treten häufig im fortgeschrittenen Lebensalter ab dem 5. und 6. Lebensjahrzehnt auf.

  • Beschwerden im Hals nach Strahlentherapien

    Eine häufige Komplikation nach Strahlentherapien sind Schluckstörungen, die vor allem durch die Schädigung der Speicheldrüsen in der Mundschleimhaut und den großen Kopfspeicheldrüsen entstehen. Dies führt oft zu Mundtrockenheit (Xerostomie), die sich in vielen Fällen innerhalb von zwei Jahren nach der Behandlung verbessern kann. Durch die verminderte Speichelproduktion wird das Abschlucken erschwert, da der Nahrungsbrei nicht ausreichend befeuchtet wird. Abhilfe schaffen Breikost, Flüssigkeitsbeimengungen oder Schleimstoffe in der Nahrung sowie Speichelersatz- und Mundspüllösungen zur Linderung der Mundtrockenheit.

  • Onkologie

    Im HNO-Bereich können Symptome wie Schmerzen, Schluckprobleme, Atemnot oder Nasenbluten auf gesundheitliche Veränderungen hinweisen. Auch geschwollene Lymphknoten oder Schleimhautveränderungen im Mund sollten abgeklärt werden. Als Facharzt für HNO stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

  • Tinnitustherapie

    Tinnitus kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und in schweren Fällen zur Arbeitsunfähigkeit führen. Stress, Haltungsprobleme und psychische Belastungen können die Intensität der Ohrgeräusche verstärken und zu starkem Leidensdruck führen. Als HNO-Arzt untersuche ich die Ursachen der Beschwerden und biete bei akuten Fällen eine medikamentöse Therapie an. Bei chronischem Tinnitus besteht die Möglichkeit des Retrainings, bei dem das Hörorgan mit gezielten Geräuschen konditioniert wird, um den Tinnitus für das Gehirn weniger störend zu machen.

Branchen

Ärzte und Heilberufe, Hals-, Nasen-, Ohrenärzte
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